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Skulpturen im Stadtraum


Eberswalde


Kennen Sie den Spritzkuchenburschen „Gustav“? Sie finden ihn direkt in der Eingangshalle des Eberswalder Hauptbahnhofes. Dahinter verbirgt sich eine kleine Marketing-Erfolgsgeschichte: Gustav Louis Zietemann verkaufte sein Gebäck mit Eröffnung der Bahnlinie zwischen Berlin und Stettin im Jahr 1842 vom Bahnsteig aus direkt in die Züge hinein. Damit begann der Erfolg des Spritzkuchens, einem köstlichen  Souvenir, das besonders die Berliner Gäste gerne mit nach Hause nahmen. Heute steht die aus Kupfer hergestellte Skulptur des Metallgestalters Eckhard Herrmann zur Erinnerung an den Erfinder des Eberswalder Spritzkuchens Gustav Louis Zietemann eben hier im Bahnhof Eberswalde.

 

Weitere Figuren in Eberswalde sind:

Die Bronzeplastik „Amazone“ ist das Werk dess bekannten Münchner Bildhauers Franz von Struck. Gegossen wurde die Skulptur in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Die Skulptur „Raubvogel“ war ein Geschenk des Künstlers Paul Wunderlich an seine Heimatstadt und wurde im Jahr 1998 im Stadtpark am Weidendamm aufgestellt.

Die Teichanlage im Park am Weidendamm wird von der Skulptur „Neptun“ bewacht. Hergestellt wurde diese von Axel Schulz.

„Die Ruferin“ ist eine lebensgroße Kupfer-Plastik von Eckhard Herrmann. Sie befindet sich auf dem Rand des Brunnens am Marktplatz und erinnert an die Marktfrauen des Wochenmarktes.

Im Jahr 2011 wurde am Rondell am Drachenkopf, am oberen Ende der Goethetreppe, die etwa 3,5 Meter hohe Stahlplastik „Drachenkopf“ aufgestellt. Gestaltet wurde diese von Eckhard Herrmann.